Irisierende Farben und Druckveredelung erstmals mit einem Digitaldrucksystem möglich

Xerox steht für die Erfindung des Fotokopierers, des Laserdrucks und von Print-on-Demand. Und jetzt stellen wir eine neue und ab sofort verfügbare Innovation für die Welt des Druckens vor: Ein Farbproduktionsdrucksystem mit sechs Farbstationen, das den Vierfarbdruck mit bis zu zwei Specialty Dry Inks in einem Druckvorgang kombiniert. Xerox Iridesse Production Press heißt dieses neue Drucksystem, welches weltweit als einziges dazu in der Lage ist, Gold oder Silber, CMYK und Clear in einem einzigen Verarbeitungsvorgang zu drucken. Mit den leistungsstarken neuen Farbmanagement- und Automatisierungsfunktionen verschafft Xerox so Druckdienstleistern im wachsenden Digitaldruckmarkt für Veredelung einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.

Gewinnmargen von 50 bis 400 Prozent möglich
Mit der Xerox Iridesse werden viele Prozesse überflüssig, die üblicherweise mit dem Druck von Spezialeffekten verbunden sind. Dies führt zu von Kapazitätssteigerungen und erhöht die Gewinnspannen der Kunden. Keypoint Intelligence-InfoTrends zufolge führen digitale Veredelungen zu einem schnellen Return of Invest, da Gewinnmargen zwischen 50 bis 400 Prozent möglich sind.

Durch zwei zusätzliche Farbstationen können Druckdienstleister gewinnbringende Anwendungen mit Spot-Farben, Metallic- und Mixed-Metallic-Effekten sowie besonderen Dekorationselementen kreieren. Specialty Dry Ink in Gold und Silber können alleine oder als Schicht unter oder über CMYK gedruckt werden, um einzigartige irisierende Farbtöne zu erschaffen. Ein zusätzlicher Auftrag von Clear Dry Ink kann eingesetzt werden, um den Drucken mehr Dimensionen oder Struktur zu verleihen.

Kein Designer? Kein Problem!
Mit den vorinstallierten Workflows von Xerox FreeFlow® Core können Druckdienstleister zudem automatisch und selektiv Texte und Grafiken für den Gold- oder Silberdruck anpassen, ohne das Ausgangsdokument editieren zu müssen. Diese Hilfestellung vereinfacht es, bestehende Druckerzeugnisse mit hochwertigen Spezialeffekten aufzuwerten.

Mit Druckgeschwindigkeiten von bis zu 120 Seiten pro Minute kann das Drucksystem Substrate von 52 bis 400 g/m² verarbeiten. Weitere Funktionen, die das System bietet:

  • Mit dem High-Definition-Emulsion-Aggregate-Toner (HD EA) sorgt Xerox für eine optimale Partikelgröße, um matte, gleichmäßige Farbtöne und feine Details in gleichbleibender Qualität zu produzieren.
  • Der Xerox EX-P 6 Print Server von Fiery ermöglicht mit modernsten RIP-Leistungsmerkmalen und Farbmanagement-Werkzeugen, Workflows für Metallic-Anwendungen einzurichten.
  • Zwei zusätzlich Großraum-Doppelbehälter sowie eine Zusatzzufuhr und Zuschießeinheit geben Kunden die Möglichkeit, bis zu acht verschiedene Substrate in einem Auftrag zu verwenden und bis zu 12.500 Bögen unterbrechungsfrei zu bedrucken.
  • Eine Vielzahl von Endverarbeitungsoptionen ist ebenfalls verfügbar, etwa das neue Xerox Rill- und Zwei-Seiten-Beschnittmodul, dass in Verbindung mit dem Xerox Production Ready Booklet Maker Finisher und dem Xerox-SquareFold-Trimmer-Modul für ein professionelles und hochwertiges Aussehen von Broschüren sorgt.

„So ein Drucksystem ist mir bisher noch nicht begegnet“
Für den britischen Druckdienstleister IPW1 sind Prägungen, Folien und Spezialeffekte wichtige Leistungsmerkmale, um prägnante Druckerzeugnisse zu gestalten. Diese hochwertigen Funktionen gingen bisher mit hohen Kosten und langen Amortisationszeiten einher, da mehrere Druckvorgänge oder Maschinen erforderlich waren, um die gewünschten Effekte zu erzielen. Mit der Xerox Iridesse™ Production Press kann IPW1 nun seinen Kunden eine umfassende Palette an Metallic-Tönen und Spezialeffekten bieten.

Glen Robins, Sales Director bei IPW1, ist jedenfalls begeistert: „Mit der Xerox Iridesse können wir außergewöhnliche Werbemaßnahmen, Karten und Plakate drucken – und das in kürzester Zeit und ohne komplizierte Einrichtungen. Für uns ist das ein klares Differenzierungsmerkmal, denn genau das wollen unsere Kunden. Ich bin jetzt seit 35 Jahren in der Branche tätig, aber eine digitale Maschine wie diese ist mir zuvor noch nicht begegnet.´“

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