Xerox Zukunftsprojekte, Teil 2: Sensoren für das Internet der Dinge

Kaum ein Schlagwort aus der IT-Welt ist in den letzten Jahren häufiger bemüht worden als das „Internet der Dinge“ (zu Englisch „Internet of Things“, kurz IoT). Man könnte nun glauben, dass die damit gemeinte globale Vernetzung physischer und virtueller Gegenstände eine Idee des neuen Jahrtausends ist, doch weit gefehlt. Die Wurzeln des IoT reichen bis in das Jahr 1969 zurück. Dort nämlich entwarf ein gewisser Richard Morley erstmals sogenannte Programmable Logic Controller zur computergesteuerten industriellen Fertigung, aus denen sich nach und nach und in Verbindung mit dem Siegeszug des World Wide Webs die Technologien entwickelten, die wir heute als Internet der Dinge verstehen.

Obwohl das IoT heute schon aus rund 20 Milliarden Rechnern, Smartphones und weiteren miteinander vernetzen Geräten besteht, kann von einem wirklichen Durchbruch noch nicht gesprochen werden. Der limitierende Faktor sind die Sensoren, die zur Sammlung von Daten eingesetzt werden. Daten, die wiederum die unabdingbare Voraussetzung für das Treffen künstlich-intelligenter Entscheidungen sind. Erst mit diesen Sensoren ist es möglich, hocheffiziente Anwendungen zu konzipieren und die unterschiedlichsten Eigenschaften im laufenden Betrieb zu interpretieren. Das Problem: Die heute verfügbaren Sensoren sind vielfach noch viel zu sperrig, zu energieintensiv, nicht präzise genug – und viel zu teuer.

An der Lösung genau dieses Problems arbeitet Xerox mit Hochdruck. Xerox‘ einzigartige technologische Expertise in den Bereichen Microsystems, Imaging und Printed Electronics ermöglicht es, Formfaktoren durch fortgeschrittene Halbleitertechnologie  auf ein Minimum zu reduzieren. Durch den Einsatz modernster Analysefunktionen können zudem bisherige Leistungslimits und funktionale Einschränkungen überwunden werden, die der Ausschöpfung des vollen Potenzials smarter „Dinge“ bisher entgegenstanden.

Damit ebnet Xerox den Weg für die nächste Stufe des IoT-Fortschritts und trägt einen entscheidenden Teil zum Aufbau des intelligenten Arbeitsplatzes von morgen bei.

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