Vor einigen Wochen hatte ich an dieser Stelle schon über das „SET THE PAGE FREE“-Projekt berichtet, in dessen Rahmen weltbekannte Künstler unter Nutzung modernster Collaboration-Technologien gemeinsam an einer Geschichte des Arbeitsplatzes von heute arbeiten. Sie teilen mit uns ihre Sicht auf das, was Arbeit für sie bedeutet und ausmacht, sie erzählen von ihrer ganz persönlichen professionellen Entwicklung, ihren individuellen Vorlieben und Abneigungen, sie entwerfen ihre Visionen der Arbeitswelt von morgen.

Wie unterschiedlich dabei die jeweiligen Herangehensweisen der Künstler an das Projekt sind, zeigen einige aktuelle Videoclips, die ich Ihnen heute vorstellen möchte:

Dass die erfolgreichen Singer und Songwriter Aimee Mann und Jonathan Coulton oft und gerne zusammenarbeiten, legt die Vermutung nahe, dass beide über einen ähnlichen Arbeitsstil verfügen. Weit gefehlt, wie der folgende Clip zeigt, der mit dem Song „Lost in the Cloud“ ebenfalls ein überzeugendes Ergebnis dieser Kooperation präsentiert:

Bevor Sloane Crosley zur Bestsellerautorin wurde, hatte sie bereits eine ziemlich wechselvolle berufliche Laufbahn absolviert, von der sie selbst behauptet, dass sie sich darin nicht immer mit Ruhm bekleckert habe. Auch wenn so sie den Stellenwert ihrer bisherigen Beiträge zur Arbeitswelt von heute in Zweifel zieht – ihre Rolle im „SET THE PAGE FREE“-Projekt ist unzweifelhaft eine zentrale:

Einen völlig anderen Ansatz wählt der preisgekrönte Dichter Billy Collins, der eine Zeitreise zurück in das Jahr 1953 unternimmt. Er erzählt von dem Büro seines Vaters, welches er als kleiner Junge ab und zu besuchen durfte, und er berichtet von seiner Begeisterung, seine Poesie durch das Xerox Projekt in völlig neue Kontexte bewegen zu können:

Mehr über die anderen an dem Projekt beteiligten Künstler und alle weiteren Details zu „SET THE PAGE FREE“ finden Sie hier.